Was hilft gegen Haarausfall?

Haarausfall stellt nicht nur ein kosmetisches Problem dar, denn er kann krankhafte Ursachen haben, die es zu behandeln gilt. Einen gewissen Einfluss hat man jedoch auch selbst auf einen möglichen Haarausfall.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Haarausfall vorzubeugen. Was hilft gegen Haarausfall, kann eine Änderung der Lebensweise und der persönlichen Gewohnheiten sein. So führt zum Beispiel eine einseitige Ernährung dazu, dass der Körper und damit die Haarwurzeln nicht genügend mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt werden. Was auch gegen Haarausfall hilft, ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, magerem Fleisch, Vollkorn- und Milchprodukten.

Auch häufige Diäten führen zu einer unausgewogenen Ernährung, zu Mangelerscheinungen und nicht selten zur Beeinträchtigung von Organfunktionen. Dies wirkt sich unter anderem auch auf Haare und Haarfollikel aus, Haarausfall ist die Folge.
Wer eine Diät in Angriff nehmen möchte, sollte sich vom Arzt beraten lassen. Auf eine ausgewogene Ernährung sollte man auch bei einer Diät nicht verzichten, dagegen sollte der Konsum an Süßigkeiten und Fett eingeschränkt werden. Was hilft gegen Haarausfall, ist langsames Abnehmen, das auf jeden Fall gesünder und dauerhafter ist als irgendeine der kurzfristigen Diäten, die zwar in kurzer Zeit einen hohen Gewichtsverlust versprechen, bei denen jedoch in der Regel danach der Jo-Jo-Effekt wieder zuschlägt.

Was auf jeden Fall hilft gegen Haarausfall, ist eine schonende Haarpflege. Kann man auf das Föhnen nicht verzichten, sollte man die Haare an der Luft vortrocknen lassen und anschließend nur kurz lauwarm föhnen.

Beim Kauf des Shampoos sollte man darauf achten, dass keine aggressiven Stoffe darin enthalten sind. Dünnes, empfindliches Haar kann, vor allem, wenn man es häufig wäscht, mit Babyshampoo gewaschen werden.
Wenn möglich, sollte man nicht täglich die Haare waschen, denn dies kann Haarstruktur und Kopfhaut schädigen.
Frauen, die sich häufig die Haare blondieren oder färben lassen, schädigen ihre Haare. Auch der Verzicht auf häufiges Färben hilft gegen Haarausfall, zumindest sollte man nur Farben oder Blondiermittel verwenden,
die keine aggressiven Inhaltsstoffe enthalten.

 


Schüssler Salze gegen Haarausfall

Schüssler Salze gegen Haarausfall

Schüssler Salze versprechen Hilfe gegen die verschiedensten Beschwerden und sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Sie enthalten, wie der Name bereits sagt, Mineralstoffe. Schüssler Salze werden als Tabletten angeboten. Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelte ursprünglich 12 verschiedene Salze, die noch heute nummeriert sind, später kamen noch die Ergänzungssalze 13 bis 27 hinzu.

Als Schüssler Salze gegen Haarausfall können die Salze Nr. 1, 2, 3, 5, 8, 9, 11, 12, 15, 17 und 21 angewendet werden. Diese Schüssler Salze gegen Haarausfall sind nicht nur für die Behandlung von Haarausfall geeignet, denn ihnen wird eine Wirkung auf die verschiedenen Organe des Körpers zugeschrieben. Die verschiedenen Salze sollen auf ganz bestimmte Organe und gegen bestimmte Beschwerden wirken.

Die Wirkung der Schüssler Salze gegen Haarausfall ist nicht wissenschaftlich belegt. Die in den Schüssler Salzen enthaltenen Mineralien sind potenziert, das heißt, sie sind in nur sehr schwacher Form vorhanden. Schüssler Salze zeigen keine Nebenwirkungen. Es ist völlig unschädlich, wenn man versehentlich das falsche Schüssler Salz wählt. Eine negative Wirkung tritt nicht ein, jedoch ist auch nicht mit der gewünschten positiven Wirkung zu rechnen.

Will man Schüssler Salze gegen Haarausfall nutzen, kann man alle Salze, die gegen Haarausfall geeignet sind, einnehmen, oder man kann einzelne Salze auswählen. Maximal drei Schüssler Salze sollten gleichzeitig eingenommen werden. Um Haarausfall zu behandeln, können drei- bis sechsmal täglich jeweils eine bis drei Tabletten eingenommen werden. Für eine hochdosierte Anwendung bei starkem Haarausfall können Schüssler Salze alle 10 Minuten eingenommen werden. Dazu nimmt man jeweils eine Tablette ein. Die Tabletten lässt man langsam im Mund zergehen.

Die Schüssler Salze gegen Haarausfall sind nicht nur in Tablettenform, sondern als Salbe erhältlich. Sie sollten abends vor dem Zubettgehen in die Kopfhaut eingerieben werden. Da die Salben relativ fetthaltig sind, sollte das Haar am nächsten Morgen mit einem ganz milden Shampoo gewaschen werden. Mit den Schüssler Salzen wird nicht der Haarausfall selbst behandelt, die Salze greifen tiefergehend an und sollen ursächlich wirken.

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Erfahrungen mit Regaine

Regaine ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und wird häufig angewendet, wenn ein erblich bedingter Haarausfall vorliegt. Es enthält den Wirkstoff Minoxidil in geringer Konzentration. Regaine wird für Männer und für Frauen angeboten und speziell auf die Bedürfnisse von Männern und Frauen abgestimmt. Ob es sich lohnt, Regaine zu kaufen, sollen diese Regaine Erfahrungen zeigen.

Männer und Frauen erzählen von guten Regaine Erfahrungen. Neben den Erfolgen berichten Frauen allerdings auch häufig von einer juckenden und brennenden Kopfhaut. Bei vielen Frauen setzte kurz nach der Einnahme von Regaine ein verstärkter Haarausfall ein, der jedoch schnell wieder verschwand. Einige Frauen, vor allem diejenigen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, berichten während der Anwendung von Regaine über Kreislaufprobleme und Unwohlsein.

Regaine kann grundsätzlich nur helfen, wenn noch genügend Haarfollikel vorhanden sind. Dies ist dann der Fall, wenn der Haarausfall gerade begonnen hat.

Regaine Erfahrungen bei Männern zeigen, das der Haarausfall nicht nur gestoppt wird, sondern dass das vorhandene Haar wieder dichter wurde. Nach dem Absetzen von Regaine kam es bei Männern zu erneutem Haarausfall. Regaine Erfahrungen zufolge treten bei einigen Nutzern häufige Reizungen auf der Kopfhaut sowie eine trockene Kopfhaut, zusammen mit Schuppen, auf, doch trotzdem wollen viele Nutzer aufgrund des Erfolges nicht auf Regaine verzichten. Sehr junge Männer, die Regaine benutzt haben und bereits eine Stirnglatze hatten, berichten sogar darüber, dass die Haare nach kurzer Zeit wieder nachwuchsen. Einige Männer haben positive Regaine Erfahrungen gemacht und nach etwa einer einjährigen Anwendung wieder volles Haar bekommen, an Stirn und Hinterkopf wuchsen wieder neue Haare. Viele Männer berichten davon, dass an den Geheimratsecken neue Haare wuchsen, die später kräftiger wurden.

Vor allem junge Männer und Frauen haben gute Regaine Erfahrungen gemacht. Als sehr nachteilig werden die Nebenwirkungen gesehen.

 

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Was Haarwuchsmittel Ihnen versprechen….

Das Haarwuchsmittel Minoxidil

Minoxidil ist ein ein Arzneimittel, welches normalerweise zur Behandlung von Hypertonie – also hohem Blutdruck eingesetzt wird. Hilft kein anderes Mittel mehr, ist Minoxidil unter der Bezeichnung “Regaine” dafür das Mittel der Wahl.
Bei den Forschungen und Studien zur Anwendung bei Bluthochdruck, wurde herausgefunden, daß das Mittel auch den sogenannten androgenetischen – also erblich bedingten Haarausfall verlangsamt.

Es wachsen also keine neuen Haare, sondern der Haarausfall wird verlangsamt – allerdings zu welchem Preis?

Dieses Mittel gegen den Haarausfall hat nämlich einige Nebenwirkungen:

  • Eine verstärkte Natrium- und Wasserretention (Wasser und Salz wird im Körper zurückgehaltern),
  • Es kann zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel kommen (Hyperglykämie)
  • Es kann zu einem Anstieg des Harnsäurespiegels mit der Gefahr eines Gichtanfalls kommen (Hyperurikämie)
  • Es besteht die Möglichkeit einer Erhöhung der Herzfrequenz
  • Haare können plötzlich an sonst unbehaarten Körperstellen wachsen (Hypertrichose)
  • Und es kann nach dem Absetzen des Mittels zu verstärktem Haarausfall kommen

Es muß also jeder selbst entscheiden, ob er mit diesen Risiken leben möchte…


Sind Stresshormone schuld an Haarausfall?

Sind Stresshormone schuld an Haarausfall?

Leistungsdruck am Arbeitsplatz, Ärger zu Hause, Druck in der Schule und im Studium, Zeitdruck und Hetze, all diese Faktoren können hormonbedingten Haarausfall durch Stress auslösen. Zusätzlich versorgen wir unseren Körper durch einen entsprechenden Fleischkonsum mit Stresshormonen aus dem Tierkörper, die nach der Schlachtung nicht mehr abgebaut und von uns mitgegessen werden.

Durch den Stress, dem wir fast ohne Unterlass ausgesetzt sind, werden unter anderem die typischen Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Es wird darüber diskutiert, dass dadurch Haarausfall durch Stress entstehen kann. Wenn diese Stresshormone nicht durch entsprechende sportliche Aktivitäten oder durch gezielte Entspannungsübungen abgebaut werden, resultieren daraus schnell Probleme wie Haarausfall durch Stress, Nervösität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen, bis hin zum Burnout.

Wie schon oben erwähnt, wird seit längerem vermutet, dass diffuser Haarausfall durch Stress verursacht oder verstärkt werden kann. Der Haarausfall – Forscher Prof. Ralf Paus an der Berliner Klinik Charite hat vor einigen Jahren eine Studie zum Thema Stress und Haarausfall gefördert, welche diese Vermutungen untermauert.
Allerdings konnte der Auslöser von Haarausfall bei Stress nicht klar ermittelt werden. Offensichtlich entstehen aber durch Stress entzündliche Prozesse an den Haarfollikeln, welche dann wiederum den Haarausfall durch Stress verursachen.

Da das Wachstum der Haare in drei Phasen (Anagenphase = Wachstumsphase; Katagenphase = Übergangsphase; Telogenphase = Ruhephase) abläuft, ist in der Regel bei Haarausfall durch Stress die Wachstumsphase der Haare verkürzt und es wird vorzeitig die Katagenphase eingeleitet. Es fallen vermehrt Haare aus – man spricht dann auch von diffusem Haarausfall mit schütteren Haaren.
Haarausfall durch Stress ist umkehrbar, das heißt die Haare wachsen nach einer Verbesserung der Lebenssituation wieder nach. Durch die zusätzliche Zufuhr der Aminosäure Tryptophan kann die Wachstumsphase angeregt und der Haarausfall durch Stress zumindest verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden.

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Was Ihnen gegen Haarausfallursachen versprochen wird Teil 1

Auf dem Markt wird  eine große Anzahl an Haarwuchsmitteln gegen Haarausfallursachen angeboten und alle versprechen ein schnelles Nachwachsen und damit neue Haare. Wenn Sie die Foren durchforsten, berichten andererseits viele Anwender, daß die meisten der angebotenen Mittel keine Wirkung erzielen.

Aus schulmedizinischer Sicht gibt es 3 grundsätzliche Wirkstoffe, die laut wissenschaftlicher Studien bei Haarausfall wirken sollen. In diesem Post geht es um den ersten Wirkstoff.

1. Finasterid
Finasterid ist ein Medikament welches zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung und des durch männliche Sexualhormone (Androgene) bedingten Haarausfalls eingesetzt wird. Finasterid ist verschreibungspflichtig.

Finasterid greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron ein und soll den Abbau des Testosterons hemmen. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv – also bei bereits bestehender Glatze, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss auch solange ständig eingenommen werden, wie man seine Haare behalten will. Das Medikament verschiebt den Beginn des Haarausfalls beim Mann in spätere Jahre. Sobald die Behandlung abgesetzt wird, fallen die Haare wieder aus. Aus ärztlicher Sicht ist eine Einnahmedauer von mindestens 3–6 Monaten notwendig um erste Erfolge gegen die Haarausfallursachen zu erzielen. Bei Männern über 45 Jahren wurden bisher keine Erfolge dokumentiert.

Durch die regelmäßige Einnahme können allerdings auch einige Nebenwirkungen auftreten:

  • Libido und Potenzstörungen (bei ca. 1 – 10% der Behandelten)
  • Vereinzelt Vergrößerung der Brust
  • Vereinzelt Erhöhung des Leberwertes γ-GT

Als Resümee bei diesen möglichen Nebenwirkungen nicht unbedingt zur Langzeiteinnahme zu empfehlen – und das wäre ja notwenig, um eine entsprechende Wirkung gegenüber den Haarausfallursachen zu erzielen.

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Haarausfall Ursachen

Was Sie über Haarausfall – Ursachen wissen müssen

Was sind die häufigsten Haarausfall – Ursachen?

Haarausfall – Ursachen können durchaus verschieden sein. Aber das Ergebnis, das diese verschiedenen Haarausfall – Ursachen fabrizieren, ist immer gleich: Immer lichter werdendes Haar, das die Kopfhaut mehr und mehr durchscheinen lässt bis hin zu vielleicht sogar einer totalen Glatze…

Wie kommt es denn zu Haarausfall? Welche Haarausfall – Ursachen sind denn bekannt?

Die häufigsten Haarausfall – Ursachen sind die folgenden:

  1. Alopezia areata (kreisförmiger/kreisrunder Haarausfall)
  2. Diffuse Alopezie (Haarverlust und Ausdünnung auf dem ganzen Kopf, der besonders bei Frauen auftritt)
  3. Androgenetischer Haarausfall (erblich bedingter Haarausfall)
  4. Totale Alopezie (Glatze)

Greifen wir uns unter diesen häufigsten Haarausfall – Ursachen einfach mal den androgenetischen Haarausfall heraus.

Haarausfall – Ursachen: Androgenetischer Haarausfall

Haarausfall-Ursachen

Es hält sich hartnäckig die Meinung, dass (egal welche genauen Haarausfall – Ursachen es gibt) bei Haarausfall die entsprechenden Keimzellen in der Epidermis der Kopfhaut auf ewig ihre Tätigkeit einstellen. Dem ist aber (nachgewiesenermaßen) nicht so.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Männer mit einer totalen Glatze genau so viele Haarfollikel besitzen, wie solche, die über einen vollen Haarschopf verfügen. Haarausfall – Ursachen bewirken also Haarausfall, aber keinen grundsätzlichen Haarfollikel-Verlust.

Der entscheidende Unterschied, der schließlich auch zum Haarausfall führt und damit als Haarausfall – Ursachen gelten muss, liegt in der verkürzten Wachstumsphase der Haarfollikel. Diese ist bei einer Glatze derart verkürzt, dass das Haar eben überhaupt nicht mehr wächst (oder nur ganz spärlich, so wie z.B. auch Haare direkt vorne auf der Stirn wachsen, aber nicht stark und lang werden).

Sozusagen die Haarausfall – Ursachen schlechthin, liegt in den sogenannten Androgenen begründet. Zumindest spielen sie eine mitentscheidende Rolle beim Verlust der Haare…

Ausgangssubstanz für Androgene sind Cholesterin oder cholesterinähnliche Substanzen. Das vielleicht bekannteste Androgen ist das sogenannte Dihydrotestosteron (DHT), ein Steroidhormon.

Im Zuge von Krebsbehandlungen u.ä. kann es auch bei Frauen zu androgenetischem Haarausfall kommen, der ansonsten nur bei Männer auftritt. Die größte der Haarausfall – Ursachen bei Frauen ist eher hormonell bedingter Haarausfall.

Haarausfall – Ursachen: Kreisrunder Haarausfall

Schauen wir uns noch ganz kurz eine andere der Haarausfall – Ursachen an: Den Kreisrunden Haarausfall.

Kreisrunder Haarausfall ist auf eine Immunkrankheit zurückzuführen. Hierbei werden gewissermaßen die Haare vom eigenen Immunsystem “bekämpft” und die Wachstumsphase der Haare wird in einigen Bereichen der Kopfhaut (selten auch im Bart und noch seltener in der Körperbehaarung) derart verkürzt, dass die Haare ausfallen.

Letztlich ist also bei dieser Form des Haarausfalls (wie bei allen anderen Formen der Haarausfall – Ursachen auch) das Ergebnis gleich:
Durch die zu kurze Wachstumsphase der Haare, kommt es überhaupt nicht mehr zum Wachstum…

Sind die Haarausfall – Ursachen abstellbar?

Ziel eines jeden Haarwuchsmittels muss es sein, die Wachstumsphase der Haare wieder zu verlängern, sie also gewissermaßen aus ihrem “Schlaf” zu wecken, sie zu reaktivieren. Die Haarausfall – Ursachen müssen zunächst effektiv abgestellt werden.

Wenn es ein Haarwuchsmittel gibt, das das schafft, dann ist letztlich die Haarausfall – Ursachen (fast) egal.

Aber Haarausfall – Ursachen hin oder her:
Wie finden Sie denn nun bei Ihrem Haarwuchsmittel heraus, ob es wirklich wirksam ist?

Schauen Sie auf dieser Seite vorbei und profitieren Sie von den dort gegebenen Tipps!

Denn nur ein wirksames Haarwuchsmittel kann die Haarausfall – Ursachen sicher bekämpfen.


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